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Der Kunde: Ein führendes deutsches Filialhandelsunternehmen
Die Beraterin: Susanne Petersen
Die Aufgabe: Durchführung einer Feasibility-Studie zur Erweiterung der Kundenkarte mit Zahlungsfunktionalitäten. In dieser Studie wurde geprüft, mit welchen Einzelmaßnahmen erreicht werden kann, dass die Kundenkarte mit einer Bezahlfunktion (ec-Lastschrift) ausgestattet wird und welche Veränderungen sich für die bestehenden Prozesse und für die IT-Systeme ergeben.
Das Projekt: Eine Neuauflage der Kundenkarte, die den Austausch aller aktiven Kundenkarten erforderte, war bereits in Vorbereitung. Dieser Kartentausch sollte genutzt werden, um die Funktionalität der Kundenkarte zu erweitern und die erforderlichen Voraussetzungen in der Kartencodierung zu schaffen. Es bestand die Anforderung, dass die Markteinführung der neuen Kundenkarte vor dem Weihnachtsgeschäft abzuschliessen. Aus diesem Grund wurde das Projekt in einem sehr engen Zeithorizont durchführt.
Die Rolle: Die verantwortliche PUTZ & PARTNER-Beraterin hat in enger Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Mitarbeitern die Rahmenbedingen für die Kosten-/Nutzenanalyse erarbeitet, den Veränderungsumfang in den organisatorischen Prozessen erhoben sowie die Anforderungen an die zukünftige DV-Lösung erarbeitet.
Das Ergebnis: Die Studie gibt unter anderem Antwort auf folgende Fragestellungen: Welche Informationen müssen auf der Kundenkarte codiert werden, welche organisatorischen Veränderungen sind in den zentralen und in den Filialprozessen erforderlich, welcher Aufwand ist zur Realisierung des Verfahrens in den zentralen Applikationen und der Software des Kassensystems gegeben, welche Input-/Output-Schnittstellen sind für die Kommunikation mit dem externen Dienstleister zu realisieren und wie kann ein externer Dienstleister in die Abwicklung der Geldflussprozesse eingebunden werden? Die Studie beschreibt die SOLL-Prozesse, das zugrunde liegende DV-Konzept und eine ausführliche, unterschiedliche Szenarien in der Kundenakzeptanz, in der Abwicklung des Geldflusses und in der Ausfallwahrscheinlichkeit berücksichtigende Kosten-/Nutzenanalyse.
Der Erfolgsfaktor aus Sicht der Beraterin: "Die internen Ansprechpartner standen jederzeit für Workshops und Detailanalysen zur Verfügung. Der Diskussion von unterschiedlichen Sichtweisen über erwartete Reaktionen der Kunden, der Filialleiter und der Filialmitarbeiter wurde ausreichend Zeit gegeben."
Kontakt:
Susanne Petersen (Susanne.Petersen[at]PutzundPartner.de)
Hubert Ramcke (Hubert.Ramcke[at]PutzundPartner.de)